2018

07.11.2018

Projekt Grüner Daumen

Firma Freund sorgt für "neuen Glanz"

 Am 28.08.2018 hat uns die Firma Freund im Rahmen des Projekts Grüner Daumen mit ihren Auszubildenden aus den verschiedensten Unternehmensbereichen besucht und kräftig Hand angelegt bei der Verschönerung der Außenanlagen unsere Kinderwohngruppe Cronenberg und Jugendwohngruppe Remix. Dabei haben die fleißigen Helfer Terrassen dampfgestrahlt, Unkraut entfernt und mit jeder Menge Spaß daran gearbeitet, die verschiedenen Bereiche in „neuem Glanz“ erstrahlen zu lassen.

Wir sagen DANKE!

 


12.01.2018

Ikea-Adventskalender bringt 12.000 Euro

Spende für die Kinder- und Jugendwohngruppe der Stadt Wuppertal

 IKEA-Adventskalender bringt 12.000 Euro

 

Für jeden in der Adventszeit verkauften Ikea-Adventskalender spendet das schwedische Einrichtungshaus einen Euro für einen guten Zweck. Auf diese Weise ist im neuen Einrichtungshaus Wuppertal in diesem Jahr die Summe von 12.000 Euro zusammen gekommen.
 

Die Spendensumme wurde nun von Einrichtungshauschefin Susanne Schweitzer an die Kinder- und Jugendwohngruppen der Stadt Wuppertal übergeben. In der Verkaufszeit hatten Guido Faulenbach, Fachbereichsleiter der Kindernotaufnahme und freiwillige Helfer des Freundeskreises, ein Verein welcher seit vielen Jahren die Arbeit der Kindernotaufnahme unterstützt, den Verkauf tatkräftig angekurbelt. Im Einrichtungshaus informierten sie Besucher über ihre Arbeit und die Spendenaktion. Entsprechend froh waren sie über jeden mitgenommenen Ikea-Adventskalender und das damit erzielte Spendenergebnis. Guido Faulenbach freut sich darüber, den Kindern nun einen neuen Spielplatz auf dem Außengelände der Kindernotaufnahme ermöglichen zu können.

Die Kinder- und Jugendwohngruppen der Stadt Wuppertal haben vorrangig die Aufgabe, jungen Menschen eine Orientierung zu bieten, sie zu beraten, zu unterstützen, zu begleiten und in ihrer individuellen Entwicklung - unter Berücksichtigung ihrer bisherigen Lebenssituation - zu fördern. Die Grundlage dafür ist die Orientierung an den Grundbedürfnissen der Kinder, Jugendlichen und jungen Volljährigen, unter Einbeziehung der Familien.


2017

29.06.2017

Rauer Werth 14: Aus der Ruine wird ein Haus

Kräfte des zweiten Arbeitsmarktes richten das Gebäude her. Am Freitag feierten sie Richtfest.

 Rauer Werth

 

Die Verantwortlichen des Projekts zeigten sich beim Richtfest sichtlich beeindruckt.

Barmen. „Toll, wie schön die Tür geworden ist“, war Thomas Lenz, Chef des Jobcenters, ganz begeistert vom liebevoll restaurierten Portal zur Adresse „Am Rauen Werth 18“ in Barmen, wo ein KIJU-Wohnprojekt der Stadt Wuppertal für zwei Kinder- und Jugendgruppen aus schwierigen familiären Verhältnissen entsteht. Am Donnerstagnachmittag wurde dort Richtfest gefeiert wurde.

Die grüne Holztür mit schmiedeeisern-verzierten Glasfenstern ist dabei exemplarisch für das gesamte Gebäude, das Sozialdezernent Stefan Kühn und Wolfgang Nielsen, Vorsitzender der Wuppertaler Tafel, vor einigen Jahren kopfschüttelnd begangen hatten. „Ein Baum wuchs aus dem Dach heraus, und das Haus galt als Taubenhaus und war entsprechend verschmutzt“, erinnert sich Kühn an das ehemalige Druckereigebäude, das Heinz-Jürgen Hagenkötter 2010 der Stiftung Wuppertaler Tafel geschenkt hatte. „Das war der Anfang allen Wirkens“, meinte Dietmar Heilmann, Vorsitzender der Stiftung, die sich der Dienste des Architekten Stephan Müller versichert hatte. Müller sitzt außerdem im Beirat der Tafel.

Anfang 2016 begann die Bautätigkeit in der verrotteten Immobilie. Und zwar unter der Leitung von Dieter Mattner, dem hiesigen Niederlassungsleiter der GBA, der mit den Kräften des zweiten Arbeitsmarktes aus der allerdings solide gemauerten Ruine wieder ein Haus machte. Nach einer Generalreinigung entstand unter fachlicher Anleitung der ungelernten Kräfte nach und nach ein Haus, das so eine enorme Wertsteigerung erfuhr. Die ehemaligen Rundbögenfenster im Parterre geben – frisch restauriert – dem Ganzen einen stilvollen Charakter.

In einer Woche ziehen die ersten Jugendlichen ein

Die Böden neu ausgelegt, sanitäre Anlagen installiert, die Wände verputzt, so sind Wohnräume entstanden, in die die erste Gruppe von Kinder und Jugendlichen zwischen acht und 14 Jahren in einer Woche einziehen kann.

Acht Personen plus ein Sozialarbeiter, der mit seiner Gruppe dort lebt und ständig vor Ort ist, sollen am Rauen Werth wohnen und sich dort auch wohler fühlen als in ihrem bisherigen Heim. Noch muss im Parterre, im Treppenhaus und im ersten Stock der „Feinschliff“ erfolgen. Doch schon jetzt ist zu sehen, dass alle Mädchen und Jungen ein eigenes Zimmer haben werden, dass man in einem Gemeinschaftsraum zusammen kocht und isst.

„Ohne die GBA-Kräfte wäre das nie zu finanzieren gewesen“, erklärte Hans Joachim Gedder von der Stiftung, und schaute dankbar auf die handfeste Truppe, die Freitagnachmittag im Hof des Gebäudekomplexes mit einem rustikalen Büffet feierte und gleichfalls stolz auf das Erreichte blickte. „Sinn stiftende Arbeit vermittelt auch ein erheblich größeres Selbstwertgefühl“ war stets die These von Stefan Kühn. Und Architekt Stephan Müller warb um Verständnis dafür, dass die Arbeit mit ungelernten Kräften natürlich langsamer voran geht als mit Profis, und dass auch bei der Verständigung mit Flüchtlingen aus den Krisengebieten Probleme auftauchen können.

Dennoch, aus einer Ruine ist ein höchst ansehnliches Haus geworden, in dem auch die zweite Gruppe in absehbarer Zeit das dritte Stockwerk und das riesige Obergeschoss beziehen können.


03.05.2017

 200 Begrüßungstaschen

Große Freude bei den Mitarbeitern der Kindernotaufnahme.

Der Lionsclub Wuppertaler Schwebebahn spendet 200 Begrüßungstaschen. 

Gefüllt mit der Maus und dem Elefanten, etwas Süßem und Sorgepüppchen, werden die Begrüßungstaschen ihre Wirkung bestimmt nicht verfehlen.

Die Kindernotaufnahmen sagen DANKE


2015

 24.04.2015

Sparda-Bank unterstützt Kinder- und Jugendwohngruppen

Von links nach rechts: Karin Knezic, KIJU, Kordula Binder, KIJU, Emma mit Vater Matthias Spurgath,Silke Clausen-Foglia, Bezirksleiterin Bausparkasse Schwäbisch Hall, Carmen Ballaera-Nickel, Erzieherin, Harald Dorau, Betriebsleiter KIJU, Swidbert Obermüller, Vertriebsleiter der Sparda-Bank, Ursula Susann Sagorski, Kinderpflegerin mit Amyie

Da war die Freude bei den Kinder- und Jugendwohngruppen (KIJU) Am Jagdhaus  groß: Am 23. April kamen Swidbert Obermüller, Vertriebsleiter der Sparda-Bank in Wuppertal und Silke Clausen-Foglia, Beziersdirektorin der Bausparkasse Schwäbisch Hall Ag, zu Besuch. Im Gepäck hatten sie nicht nur jede Menge Spielzeug, sondern auch einen dicken Scheck über 2.000 Euro für die Ausstattung der Babybetreuung im Mutter- / Vater- / Kind-Bereich. Harald Dorau, KIJU-Betriebsleiter, dankte herzlich und führte die Gäste durchs Haus: "Wir freuen uns über diese großzügige Unterstützung!"

Die Spenden entstammen einer gemeinsamen Aktion der Baussparkasse Schwäbisch Hall und der Sparda-Bank in Wuppertal. für jeden Bausparvertrag im tarif JungeLeute, der zwischen Dezember 2014 und Februar 2015 abgeschlossen wurde, spendete dei Bausparkasse Schwäbisch Hall ein mit Spielzeug gefülltes Traumhaus aus Pappkarton.Und für jedes Traumhaus spendete die Sparda-Bank in Wuppertal 20 Euro.

Für den Vertriebsleiter der Sparda-Bank Wuppertal, Swidbert Obermüller, ist die Unterstützung eine Sebstverständlichkeit. "Als Genossenschaftsbank vor Ort sind wir den Bürgern einfach verpflichtet. Uns geht es vor allem darum, sich für die Menschen in unserem Umfeld zu engagieren. Und gerade Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfen sind besonders wichtig, daher geben wir gern finanzielle Hilfe."

Kinder- und Jugendwohngruppen der Stadt Wuppertal | Am Jagdhaus 50 | 42113 Wuppertal

Zentrale Rufnummer: 0202 - 563-2684

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