Qualitätssicherung durch methodische Betreuungsplanung

 

Was beinhaltet die methodische Betreuungsplanung konkret:

Bei jeder Neuaufnahme erstellen wir eine

  • individuelle Betreuungsplanung mittels einer pädagogischen Eingangsdiagnostik.

Nach einer ersten Informationssammlung unter

  • Verwendung von Dokumenten (Psychosoziale Diagnostik, Berichte etc.),
  • der Systematisierung von Beobachtungen,
  • sowie der Auswertung persönlicher Gespräche mit den Kindern, Jugendlichen, Familienangehörigen und anderen Fachkräften

entwickeln wir eine pädagogische Eingangsdiagnostik unter Berücksichtigung von

  • Familiengeschichte mittels Genogramm,
  • Biografie,
  • Bewältigungsmustern und Symptomen.

Arbeitsaufträge können so auf ihre Machbarkeit hin überprüft werden und die vorhandenen Ressourcen des zu betreuenden Kindes oder Jugendlichen können effektiv in die Betreuungsarbeit mit einbezogen werden. Eine

  • Krisenplanung,

zur Vermeidung von Krisen soll darüber hinaus helfen, Störungen im Betreuungsverlauf vorwegzunehmen oder möglichst gering zu halten.

Aus den erarbeiteten diagnostischen Erkenntnissen bilden wir

  • Hypothesen,

definieren

  • erreichbare und alltagsnahe lang- und kurzfristige Ziele,

entwickeln

  • Maßnahmen,

die in der pädagogischen Arbeit umgesetzt, im

  • Ergebnis

überprüft und bei Bedarf noch einmal modifiziert werden.

Durch QMB können wir so individuellen Ausgangslagen der Kinder und Jugendlichen, sowie dem Anspruch der Überprüfbarkeit einer angemessenen Hilfeleistung, gerechter werden.


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